Kiffende Nonnen bauen Hanf an und machen damit 1 Million Dollar im Jahr

Kiffende Nonnen, die Gras anbauen und Cannabis verkaufen? In den USA, genauer dem volllegalisierten Kalifornien, ist nach der Cannabisfreigabe alles möglich. Doch genau genommen sind die "Weed-Nunes", wie sie sich selber nennen, keine "Hanf-Nonnen" im engeren Sinne.

Sie gehören nicht der katholischen Kirche an, unterstehen keinem Papst und tragen die Kluft eher aus Marketinggründen. Woran sie aber tatsächlich glauben, ist die Heilkraft der Cannabis Wirkung. Deshalb kann man von ihnen auch angebautes Gras kaufen – sofern man im sonnigen Kalifornien wohnt. Eine Million Dollar setzen sie damit im Jahr um!Banner hasch kaufen als ersatz hash im Shayana Drogen Online ShopDas russische Nachrichtenmagazin RT hat einen kurzen Videobericht zu den "Cannabis-Nonnen", darunter findet ihr den kompletten Artikel.

Für viele unvorstellbar, im US-Staat Kalifornien aber die Realität. Kiffende Nonnen sitzen inmitten ihrer selbst angebauten Marihuana-Pflanzen und gehen damit jetzt sogar an die Öffentlichkeit. „Sister of the Valey“ heißt die Cannabisfarm im kalifornischen Merced und genau hier verfolgen die Nonnen ein klares Ziel. Sie glauben an die medizinische Wirkung des Cannabis und wollen so vielen Menschen wie möglich mit ihren Produkten helfen. Ob es sich bei den beiden Schwestern Kate und Darsey tatsächliche um Nonnen handelt ist zu Recht ein wenig umstritten, hat doch ihr Schaffen nicht wirklich etwas mit dem christlichen Glauben zu tun. Vielleicht ist das Auftreten viel mehr eine wirklich gelungene Marketingstrategie, die Heilung und Gesundheit versprechen soll.

Marihuana-Produkte für medizinische Zwecke

Die Schwestern, mittlerweile sind diese zu dritt, bauen verschiedene Sorten auf ihrer Farm an und stellen verschiedene Produkte her. Seit 1996 ist der Gebrauch von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Kalifornien erlaubt. Salben, Tinkturen oder Lotionen werden hier mit Liebe zum Produkt hergestellt. Einige von ihnen dürfen sogar nur bei Vollmond und bei Nacht produziert werden. Gekleidet wie Ordensschwestern stehen die Nonnen in ihrer kleinen Küche und verarbeiten das Cannabis mit viel Hingabe. Eine Verbindung zur katholischen Kirche gibt es tatsächlich nicht. Nach eigenen Angaben werden die Produkte zu bestimmten Mondzyklen hergestellt, ganz nach besonders altertümlichen Riten. Jeden morgen gehen die Nonnen durch ihre Plantagen und segnen diese mit einem rauchigen Ritual.

Einfache Schmortöpfe und Filter werden für die Verarbeitung verwendet, im Anschluss werden die Tinkturen und Salben in eigens beschriftete Behälter umgefüllt. Laut den Nonnen sollen die Produkte gegen Entzündungen und Übelkeit helfen, aber auch gegen Angstzustände oder Depressionen. Bei der Produktion selbst werden die Cannabispflanzen nur soviel erhitzt, dass das enthaltene THC seine Wirkung nicht freisetzt und der Verkauf daher geduldet, wenn auch nicht vollständig erlaubt ist.

Vertrieb und Vermarktung

Die Zucht und die Produktion stellt die Nonnen täglich vor neue Herausforderungen und auch die Finanzierung für den Vertrieb ist eine von ihnen. Auf dem Onlinemarktplatz Etsy konnten die Schwestern ihre Produkte bislang vertreiben. Die Seite selbst wurde aber mittlerweile geschlossen. Die Schwestern attestieren ihren Produkten unerlaubt eine medizinische Wirkung, dies ist nicht erlaubt. Um den Schaden abzufangen starteten die Nonnen eine Crowd-Funding Campagne. „Wir wollen die Bewohner von sämtlichen Beschwerden und Schmerzen befreien“, so die Nonnen.

Wir finden das vorhaben der „falschen“ Nonnen sehr bemerkenswert und können nur hoffen, dass diese mit ihrer Campagne erfolgreich sein werden. Und was machen die Schwestern aus Kalifornien nach Feierabend? Nun, dann darf es natürlich der wohl verdiente Feierabend-Joint sein mit seiner natürlichen Marihuana Wirkung.

Quelle: hanf-magazin.com

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