DMT Herstellen und Extrahieren: Einfache Anleitung

Das Herstellen und Extrahieren von DMT (N,N-Dimethyltryptamin) als rauchbare Base gestaltet sich mit der folgenden Anleitung recht leicht. Alle benötigten Materialien dafür können beispielsweise bei Amazon eingekauft werden. Als pflanzliches Ausgangsmaterial für die Extraktion wird Mimosa hostilis verwendet, da diese einen sehr hohen DMT-Gehalt aufweist.

Die Methode in Kürze: Mittels Natronlauge werden die Zellwände der Pflanze zersetzt, sodass im Anschluss daran Wundbenzin (Naphtha) als Lösemittel das DMT herauslösen kann. Eigentlich ganz einfach und simpel.

Folgend eine sehr einfache Anleitung dieser DMT-Extraktion (zur Free-Base Gewinnung):

Benötigte Materialien

  • 100 g Mimosa Hostilis als Ausgangsmaterial (als Wurzelrinde, pulverisiert am besten – hieraus extrahieren wir nämlich das DMT; man könnte aber auch andere DMT-Pflanzen verwenden für diese Anleitung, aber Mimosa ist am ergiebigsten)
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  • 250 ml Wundbenzin (als hauptsächliches Lösungsmittel, um das DMT aus der Pflanze zu extrahieren), wird auch Naphtha oder Waschbenzin genannt
  • 100 g NaOH Pulver (Natriumhydroxid, auch Natronlauge genannt – zersetzt die Zellwände des Pflanzenmaterials)
  • 2 kleine Gefäße (ca. 0,5 Liter) mit passendem Deckel
  • 2 Liter Glas mit Weithalsöffnung und passendem Deckel
  • 1 Pipette (stattdessen kann aber auch ein Scheidetrichter genutzt werden)
  • 1 Blatt Papier (A4)
  • 1 Metalllöffel
  • Gefrierfach

Schritt für Schritt Anleitung zum Herstellen und Extrahieren von DMT als Freebase-Kristalle:

  1. Nimm das große Glasgefäß und löse hierin 100 g NaOH in 1,5 Liter Wasser auf. Gib hierbei die Natronlauge (NaOH) langsam in 2 oder 3 Schritten dazu und achte darauf, das flüssige Gemisch zwischendurch immer mal Zeit zum Abkühlen zu geben.
  2. Sobald das Wasser-NaOH-Gemisch abgekühlt und von klarer Farbe ist, geben wir die bestenfalls pulverisierte Mimosa Hostilis Wurzelrinde hinzu. Dies geschieht langsam und Stück für Stück unter ständigem Rühren. Danach lassen wir das Ganze für eine Stunde (60 Minuten) so stehen.
  3. Jetzt geben wir 100 ml von dem Wundbenzin (Naphtha) hinzu und verschließen das Gefäß anschließend mit dem Deckel.
  4. Kippe nun das Gefäß samt Inhalt ganz vorsichtig und langsam 5 Minuten lang von einem Ende zum anderen. Immer hin und her, aber langsam. Auf keinen Fall schütteln oder grob behandeln! Nach 5 Minuten lassen wir das Ganze ruhen für einige Minuten und wiederholen diesen Prozess zwei weitere Male.
  5. Nach einer Weile sieht man zwei unterschiedliche Schichten. Die obere Schicht ist das Wundbenzin, welches wir nun abschöpfen müssen. Dafür nimmt man einfach eine Pipette (oder einen Scheidetrichter) und trägt die oberste Schicht Stück für Stück ab und sammelt sie in einem neuen Gefäß. Wichtig ist, nichts von der dunklen Lösung zu sammeln!
  6. Gib das restliche Wundbenzin (100 bis 150 ml) in das große Glasgefäß und wiederhole die Schritte 5 & 6 zweimal. Trenne wieder die obere Schicht und sammle alles in einem neuen Gefäß.
  7. Stell das Sammelgefäß (das mit dem Wundbenzin bzw. Naphtha) nun in das Gefrierfach für 24 Stunden.
  8. Nach einem Tag holen wir es heraus und lassen vorsichtig das Wundbenzin ablaufen. Wichtig hierbei ist, dass alle schwebenden Kristalle im Gefäß verbleiben.
  9. Die weißen Kristalle holen wir nun mit einem Löffel heraus und lassen sie auf dem gefalteten A4-Papier trocknen
  10. Alternativ könnte man auch das Wundbenzin verdampfen lassen ohne den Prozess des Gefrierfachs. Es dauert aber viele Tage, bis alles verdampft ist und darf nicht mit Hitzequellen beschleunigt werden!
  11. Nach dem Trocknen zerkleinern wir die Klumpen und haben so insgesamt zwischen 500 und 1000 Milligramm reines DMT hergestellt bzw. extrahiert (Dimethytryptamin). Der genaue Reinheitsgrad des DMT-Extraktes ist nicht bekannt, dürfte aber je nach Durchführung bei mindestens 50 bis 90 Prozent liegen. Generell lässt sich sagen: ist das kristalline Pulver am Ende weiß, gelb oder braun, kann man es rauchen. Ist es grün oder blau, ging etwas schief und man sollte es wegwerfen und erneut versuchen.

Bilder dieses Prozesses des DMT Herstellens und Extrahierens mittels Mimosa hostilis:

Mit dieser Freebase liegt jetzt ein hochpotentes Endprodukt vor, das nichts für Unerfahrene darstellt! Da die genaue Konzentration des Dimethyltryptamins letztendlich unbekannt ist, dosiert man sich ganz vorsichtig heran! 10 Milligramm gelten ja als leichte Dosierung beim Rauchen. Also wiegt man mit einer Milligramm-Waage diese Menge ab, raucht die Base und schaut, wie es wirkt. Nach einigen Versuchen kann man dann die Potenz dieses hergestellten DMT-Extraktes recht genau einschätzen und entsprechend genau dosieren. Und natürlich ließe sich damit auch Changa herstellen, kein Problem!

Quelle: https://catbull.com/alamut/

Weitere Anleitungen (meist englischsprachig) zum DMT Herstellen und Extrahieren von DMT mittels Pflanzen finden sich unter diesen Links:

Weitere interne Links zum Thema:

DMT kaufen & online bestellen (Droge) – Wirkung, Erfahrungen, Dosierung



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