DMT Herstellen und Extrahieren: Einfache Anleitung

Das Herstellen und Extrahieren von DMT (N,N-Dimethyltryptamin) als rauchbare Base gestaltet sich mit der folgenden Anleitung recht leicht. Alle benötigten Materialien dafür können bis auf das Pflanzenmaterial beispielsweise bei Amazon eingekauft werden. Als pflanzliches Ausgangsmaterial für die Extraktion wird Mimosa hostilis verwendet, da diese einen sehr hohen DMT-Gehalt aufweist.

Disclaimer: Je nach dem in welchem Land Du wohnst, kann das Befolgen dieser Anleitung dem Gesetz widersprechen. Bitte erkundige Dich selbstständig über die vorherrschende Gesetzeslage in Deinem aktuellen Wohnland und handle nur rechtskonform!

Die Methode in Kürze: Mittels Natronlauge werden die Zellwände der Pflanze zersetzt, sodass im Anschluss daran Wundbenzin (oder Naphtha) als Lösemittel das DMT herauslösen kann. Eigentlich ganz einfach und simpel.

Folgend eine sehr einfache Anleitung dieser DMT-Extraktion (zur Free-Base Gewinnung), die als langerprobter Standard gilt und weltweit praktiziert wird:

Benötigte Materialien:

materalien zum dmt extrahieren auf boden
Das ist alles, was man zum Extrahieren von DMT benötigt
  • 100 g Mimosa hostilis (in der Szene auch als MHRB abgekürzt) als Ausgangsmaterial (als Wurzelrinde, pulverisiert am besten – hieraus extrahieren wir nämlich das DMT; man könnte aber auch andere DMT-Pflanzen verwenden für diese Anleitung wie Psychotria viridis oder Chaliponga, aber Mimosa ist am ergiebigsten)
    => hier Mimosa hostilis günstig kaufen (100g pulverisiert, kostet nur 17 Euro!)
    ==> falls vergriffen, dann hier oder hier als grob-geschredderte Variante kaufen (sollte man dann aber selber noch kleinhäckseln, da der Ertrag dann höher ausfällt)
  • 250 ml Wundbenzin (als hauptsächliches Lösungsmittel, um das DMT aus der Pflanze zu extrahieren), geht auch mit Waschbenzin (wenngleich Wundbenzin besser ist da reiner; Naphtha verwendet man in den USA, gibt es hier aber nur schwer zu kaufen). Wundbenzin erhält man in jeder Apotheke (wäre aber sehr teuer) oder billiger im Netz, etwa bei Amazon.
    => hier günstig bei Amazon kaufen (hochrein) – falls vergriffen hier klicken (1l kostet ca. 10 Euro)
  • 100 g NaOH Pulver (Natriumhydroxid, auch Natronlauge genannt – zersetzt die Zellwände des Pflanzenmaterials), gibt es auch bei Amazon oder teuer vor Ort in der Apotheke
    => hier günstig bei Amazon kaufen – falls vergriffen hier klicken (1kg kostet ca. 6 Euro)
  • Destilliertes Wasser (alles bei dieser Anleitung verwendete Wasser sollte destilliert sein!)
    => hier günstig bei Amazon kaufen – falls vergriffen hier klicken (5l kosten 8 Euro circa)
  • 2 Liter Glas mit Weithalsöffnung (also großer Öffnung, nicht eng wie bei einer Flasche) und passendem Deckel
    => hier günstig bei Amazon kaufen – falls vergriffen hier klicken (kostet ca. 7 Euro)
  • 1 Pipette (stattdessen kann aber auch ein Scheidetrichter genutzt werden wenn vorhanden)
    => hier günstig bei Amazon kaufen – falls vergriffen hier klicken (kostet ca. 2 Euro)
    Tipp: Aufgrund der Menge empfiehlt sich für den Großteil eine Bratensaftspritze (hier), damit man sich Fummelei und Zeit spart
  • 1 Trichter
    => hier günstig bei Amazon kaufen – falls vergriffen hier klicken (kostet ca. 2 Euro)
  • Kleine Braunglasflasche (zum lichtgeschützten Lagern der fertigen DMT-Kristalle im Kühlschrank, normales Glasfläschchen würde aber auch gehen)
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  • kleine Gefäße (ca. 0,5 Liter) mit passendem Deckel
  • 1 Blatt Papier (A4)
  • 1 Metalllöffel
  • 1 Kaffeefilter
  • Gefrierfach= Gesamtkosten: circa 50 Euro (je nachdem, was man schon vorrätig hat) für circa 50 Konsumeinheiten (also circa 1 Euro pro Trip, je nach Ausbeute und Dosierung)

Banner DMT kaufen als Pflanze im Shayana Drogen ShopSchritt für Schritt Anleitung zum Herstellen und Extrahieren von DMT als Freebase-Kristalle:

  1. Nimm das große Glasgefäß und löse hierin 100 g Natriumhydroxid NaOH in 1,5 Liter destilliertem Wasser auf. Gib hierbei die Natronlauge (NaOH) langsam Stück für Stück in 2 oder 3 Schritten dazu und achte darauf, das flüssige Gemisch zwischendurch immer mal Zeit zum Abkühlen zu geben. Ein pH-Wert von 13 ist optimal und verspricht die beste Ausbeute.
    Achtung: NaOH ist stark ätzend, darf also niemals Hautkontakt haben!
  2. Sobald das Wasser-NaOH-Gemisch abgekühlt und von klarer Farbe ist, geben wir die bestenfalls pulverisierte Mimosa Hostilis Wurzelrinde hinzu (je pulverisierter, desto mehr Ertrag – am besten nicht größer als 1mm die einzelnen Pflanzenteile! Ein "elektrischer Zerkleinerer" für 10 Euro genügt oder zur Not auch per Schere alles so klein wie möglich zerschneiden). Die Hinzugabe des zerkleinerten Pflanzenmaterials geschieht langsam und Stück für Stück unter ständigem Rühren. Danach lassen wir das Ganze für eine Stunde (60 Minuten) so stehen.
  3. Jetzt geben wir 100 ml von dem Wundbenzin (Naphtha) hinzu und verschließen das Gefäß anschließend mit dem Deckel.
  4. FÜR EILIGE:
    Kippe nun das Gefäß samt Inhalt ganz vorsichtig und langsam 5 Minuten lang von einem Ende zum anderen. Immer hin und her, aber langsam. Auf keinen Fall schütteln oder grob behandeln! Nach 5 Minuten lassen wir das Ganze ruhen für einige Minuten und wiederholen diesen Prozess zwei weitere Male.BESSER WÄRE ABER:
    Wer es nicht eilig hat, könnte für ein besseres Ergebnis das Ganze 12 bis 24 Stunden so belassen und alle 2-3 Stunden einmal umrühren (sodass sich das Lösungsmittel Wundbenzin bzw. Naphtha überall verteilt). Der Ertrag wird erhöht, wenn sich das Gefäß hierbei in warmem Wasser befindet (also regelmäßig austauschen da es ja zwischendurch erkaltet).
  5. Nach einer Weile sieht man zwei unterschiedliche Schichten. Die obere Schicht ist das Wundbenzin mit dem gelösten DMT, welches wir nun abschöpfen müssen. Dafür nimmt man einfach eine Pipette (oder einen Scheidetrichter bzw. eine große Bratensaftspritze, denn damit geht es schneller ) und trägt die oberste Schicht Stück für Stück ab und sammelt sie in einem neuen Gefäß. Wichtig ist, nichts von der dunklen Lösung zu sammeln!
  6. Gib das restliche Wundbenzin (100 bis 150 ml) in das große Glasgefäß und wiederhole die Schritte 4 & 5 zweimal. Trenne wieder die obere Schicht wie zuvor. Wenn man bei Punkt 4 die Variante für Nichteilige gewählt hat (es also mind. 12 bis besser 24 Stunden stehen ließ statt nur einige Minuten), kann man sich die Wiederholung sparen.
  7. Stell das Sammelgefäß (das mit dem Wundbenzin bzw. Naphtha) nun in das Gefrierfach für 24 Stunden und schließe den Deckel.
  8. Nach einem Tag holen wir es heraus und lassen vorsichtig das Wundbenzin ablaufen. Wichtig hierbei ist, dass alle schwebenden Kristalle im Gefäß verbleiben. Alternativ könnte man auch das Glas schütteln (sodass sich alle Kristalle lösen) und dann sehr schnell (bevor sie wieder warm werden) innerhalb von 1-2 Minuten den ganzen Inhalt durch einen Trichter gießen, auf dem ein Kaffeefilter angebracht ist. Man könnte das Naphtha (bzw. Wundbenzin) jetzt auch zurück in das Gefäß mit der MHRB geben und das Ganze wiederholen, um noch das letzte bisschen DMT aus dem Blattmaterial zu gewinnen und die Ausbeute zu maximieren.
  9. Die weißlichen Kristalle holen wir nun mit einem Löffel heraus und lassen sie auf dem gefalteten A4-Papier trocknen. Ganz wichtig: Sie müssen 100% trocken sein, kein Wassertröpfchen oder Lösungsmittel darf noch enthalten sein.
  10. Alternativ könnte man auch das Wundbenzin verdampfen lassen ohne den Prozess des Gefrierfachs. Es dauert so aber viele Tage, bis alles verdampft ist und darf nicht mit Hitzequellen beschleunigt werden!
  11. Nach dem Trocknen zerkleinern wir die Klumpen und haben so insgesamt zwischen 500 und 1000 Milligramm reines DMT hergestellt bzw. extrahiert (Dimethytryptamin). Das sind also mindestens 25 Konsumeinheiten, eher das Doppelte. Der genaue Reinheitsgrad des DMT-Extraktes ist nicht bekannt, dürfte aber je nach Durchführung bei mindestens 50 bis 90 Prozent liegen.Generell lässt sich sagen: ist das kristalline Pulver am Ende weiß, gelb oder braun, kann man es rauchen. Ist es grün oder blau, ging etwas schief und man sollte es wegwerfen und erneut versuchen.

Bilder dieses Prozesses des DMT Herstellens und Extrahierens mittels Mimosa hostilis:

Konsum und Dosierung:

Mit dieser Freebase liegt jetzt ein hochpotentes Endprodukt vor, das nichts für Unerfahrene darstellt. Generell muss man wissen, dass DMT ein sehr mächtiges Seelenwerkzeug darstellt und NIEMALS als hedonistische Spaß- oder Partydroge missbraucht werden sollte! Es ist sehr mächtig und sollte mit dem nötigen Respekt behandelt werden.

Da die genaue Konzentration des extrahierten Dimethyltryptamins letztendlich unbekannt ist, dosiert man sich ganz vorsichtig heran! 10 Milligramm gelten ja als leichte Dosierung beim Rauchen. Also wiegt man mit einer Milligramm-Waage diese Menge ab, raucht die Base und schaut, wie es wirkt. Vor dem Konsum lässt man die Kristalle noch auf Raumtemperatur kommen (siehe Lagerung).

Es ist also UNERLÄSSLICH für das DMT Rauchen, dass man eine Feinwaage besitzt, welche im Milligrammbereich wiegen kann (0,001g)! Ansonsten kann es zu gefährlichen und horrorträchtigen Überdosen kommen!! Eine solche Feinwaage ordentlicher Qualität könnt ihr hier unschlagbar günstig bei Amazon kaufen (15 Euro circa).

Neben dem Rauchen könnte man es auch bei 150 Grad Celsius vaporisieren, also verdampfen. Eine weitere Konsummethode wäre darüber hinaus der nasale Konsum, das staubfein zerkleinerte Pulver also durch die Nase ziehen. Mitunter kann dies jedoch recht merklich in der Nase brennen. Auch hier gilt: erst einmal mit 5 bis 10 Milligramm klein anfangen und herantasten.

Nach einigen Versuchen kann man dann die Potenz dieses hergestellten DMT-Extraktes recht genau einschätzen und entsprechend der gewünschten Konsummethode genau dosieren. Und natürlich ließe sich damit auch Changa herstellen, kein Problem!

Lagerung der DMT-Kristalle:

Die Lagerung erfolgt, am besten in einem Braunglasfläschchen lichtgeschützt (normales Glasfläschchen geht aber auch). Nachdem die Kristalle vollkommen auf dem Papier getrocknet sind, werden sie in dieses Fläschchen getan. Das lagert man dann am besten im Kühlschrank.

Wichtig: Vor dem Konsum dann das geschlossene Fläschchen 20 Minuten bei Raumtemperatur belassen und erst dann öffnen! Denn wenn man es öffnet, während es noch kalt ist, kondensiert Sauerstoff an den kälteren, inneren Wänden des Behälters & an den Kristallen. Das macht alles klebrig und verunreinigt es mit Wasser, was dazu führt, dass es viel schneller als normal oxidiert.


Übrigens: Wem diese Extraktionsanleitung zu aufwändig und kompliziert erscheint, der kann mit dem DMT-Analog 4-AcO-DMT solcherart Erfahrungen auch einfacher machen, da man es legal im Onlineshop bestellen kann:

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Weitere Anleitungen (meist englischsprachig) zum Herstellen und Extrahieren von DMT mittels Pflanzen finden sich unter diesen Links:

Weitere interne Links zum Thema:

DMT kaufen & online bestellen (Droge) – Wirkung, Erfahrungen, Dosierung

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