Wissenschaft und Forschung

Zur schamanischen Kulturgeschichte psychogener Pilze – kurze Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes

Nachdem wir uns in den bisherigen Artikeln mit unterschiedlichen Aspekten der schamanischen Kulturgeschichte und des Gebrauchs psychogener Pilze beschäftigt haben, widmen wir uns heute einer Überblick gebenden Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes aus Sicht der westlichen Wissenschaft. Allgemein gelten psychogene Pilze aufgrund ihrer langen Tradition als fester Bestandteil der menschlichen Kulturgeschichte. Forscher wie McKenna vertreten sogar
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Immer mehr scheint sich im Spektrum der alternativen Betrachtung und Heilung von psychischen Krankheiten zu bewegen – denn nun hat mal wieder eine neue Studie gezeigt, dass der Zauberpilze Wirkstoff Psilocybin hartnäckige Depressionen heilen kann! Ähnliche Ergebnisse sind auch schon der Nikotin-Entwöhnung per Psilocybin ebenso bekannt wie der nachhaltige Positiv-Effekt von Psilocybin auf die Persönlichkeitsstruktur.
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Ein unbequemes doch sehr wichtiges Thema: Sucht. Laut etablierter Wissenschaft und anerkanntem Forschungsstand ist Abhängigkeit eine Krankheit. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Alkohol- oder Drogensucht handelt. Wer einmal süchtig von einer Substanz wurde, der wird laut Wissenschaft niemals wieder verantwortungsbewusst konsumieren können. Selbst der kleine Schluck Alkohol, der geringste Zug an
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Vielen Menschen mit psychischen Erkrankungen fällt es schwer, sich wie normale Leute in ein soziales Umfeld einzubetten – sie fühlen sich oft ausgeschlossen und werden auch weniger von anderen akzeptiert. Durch diese Zurückweisung erfahren sie noch mehr Schmerz und ziehen sich weiter zurück, sodass sie in einen vereinsamenden Teufelskreis geraten können. Progressive Forscher der Psychiatrischen
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Leider hat Stefan Raab erst gegen Ende der TV-Total-Ära den Schamanismus– und Zauberpilz-Experten sowie Pharmaethnologen Dr. Christian Rätsch als Kenner psychoaktiver Pflanzen für sich entdeckt. Immerhin konnte nach einigen Besuch auch wieder am 17. November 2015 ab 23.50 Uhr bei Pro7 auftreten (Video). Dieses Mal ging es Dr. Rätsch weniger um Magic Mushrooms und Psilocybin
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Für viele Nichtkonsumenten produziert allein die Vorstellung einer Magic Mushrooms Erfahrung aus ihrer Unkenntnis und des anerzogenen Anti-Naturdrogen-Weltbildes heraus Horrorvorstellgen. Wissenschaftler der Johns Hopkins University in Maryland haben jedoch im "Journal of Psychopharmacology" nun neueste Erkenntnisse dazu veröffentlicht: Dass die durch einen Zauberpilz-Trip erfahrenen positiven An- wie Einsichten nämlich selbst ein Jahr später als selbst etablierte Änderung der
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Vor einer Weile berichtete der "Zauberpilzblog" über die Möglichkeit, mit dem Rauchen aufhören zu können mittels Magic Mushrooms. Dazu wurde sogar eine kleine Studie durchgeführt, die zu dem Ergebnis kam, dass 70 bis 80 Prozent der Nikotin-Süchtigen unter Zuhilfenahme des Zauberpilz Wirkstoffes Psilocybin tatsächlich mit dem Rauchen aufhören konnten – eine sensationelle Erfolgsquote! Laut Dr. Johnson
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Ein Aktivisten-Ehepaar will per Crowdfunding 1 Million Dollar sammeln, um so die medizinische Forschung zur therapeutischen Verwendung von MDMA (der Ecstasy-Wirkstoff) und Psilocybin (der Wirkstoff in Magic Mushrooms) zu finanzieren. Während sie Neurowissenschaftlerin ist, ist ihr Ehemann Psychologe und hat bisher gute Erfahrungen in der Behandlung von Depressionen mit Psychedelika gemacht – erst kürzlich lieferte ja
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Beziehungsweise um genau zu sein: ganze 114 mal tödlicher! Dies fanden nun deutsche Forscher aus Karlsruhe und Dresden in Experimenten mit Tieren heraus. Die Professoren gingen der Frage nach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, nach Konsum einer bestimmten Droge zu sterben. Hierzu verglichen sie die normalerweise täglich konsumierte Dosis einer Substanz mit ihrer tödlichen Dosis und publizierten
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Im Alter von nur 7 Jahren wurden 2009 bei dem kleinen Mädchen Mykayla Comstock aus dem US-Bundesstaat Oregon Blutkrebs diagnostiziert, genauer die aggressive Variante "Akute Lymphatische Leukämie" (ALL). Sofort begannen die Eltern mit der Chemotherapie, verabreichten im gleichen Atemzug aber auch medizinische Cannabisarznei an die Kleine – was in Oregon nämlich gesetzlich erlaubt ist. Ganze 52 Kinder
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