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durban poison Hanfpflanze als feminisierte Hanfsamen kaufen zum outdoor grow

Wer Durban Poison Hanfsamen kaufen will (am besten von hier), der erhält mit diesen Cannabis-Seeds eine äußerst robuste Outdoor-Hanfsorte mit riesigem Ertrag. Aufgrund ihrer afrikanischen Herkunft kommt sie mit wenig Wasser zurecht, sodass sie sich hervorragend für das Guerilla-Growing eignet (also dem Hanfanbau in freier Wildnis ohne tägliche Pflege). Alles was man über Durban Posion
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Hanfpflanze

Noch ist der Zug nicht abgefahren, noch kann man Hanfsamen kaufen und pünktlich mit dem Grow anfangen, um in der diesjährigen Saison erfolgreich Outdoor Cannabis anzubauen! Alles was es hierüber zu wissen gibt (Kosten, beste Sorten, Vorgehensweise etc.), haben wir folgend für euch kurz zusammengefasst (ausführlicher Outdoor-Guide kommt demnächst als eigenständiger Blogbeitrag): Warum Outdoor (also
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2 kammer grow sog

Vom Kiffer zum Grower – der Weg zum eigenen Gras (ein Erfahrungsbericht) Folgend ist eine authentische Geschichte vom Werden eines Weed-Growers niedergeschrieben als wertvoller Erfahrungsbericht. Es behandelt den Werdegang hin vom bloßen, kiffenden Endverbraucher hin zum eigenen Gras – der Cannabisanbau mit gutem Ertrag als Traum eines jeden Kiffers? Nach 3 Jahren Growerfahrung ist er
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Liebevolle Senioren Plantage ausgehoben

Kurzmeldung: Beim Überfliegen der wöchentlichen Drogen News fiel neben dem Üblichen (Dealer und hochgenommene Schmuggler, kiloweise Drogen beschlagnahmt und mehrere Cannabis-Plantagen ausgehoben) eine Meldung aufgrund ihrer Bilder besonders ins Auge – die von einem 59-jährigen liebevoll betriebene und sorgsam eingerichtete Indoorplantage auf: Von den insgesamt 50 aufgefundenen Hanfpflanzen befand sich die Hälfte noch im Wachstumsstadium
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Reisebericht über Haschisch und Hanfpflanzen in Marokko, genauer dem berühmten Rif-Gebirge. Von Rabat kommend durchquerten wir große Korkeichenwälder, die ca aller 8 Jahre beerntet werden. Unter diesen Eichen wachsen Trüffel (nein, keine Zaubertrüffel ;)), die (nur) im Februar von Hunden aufgespürt werden und entlang der Straße angeboten werden. Da ca 200 km zu überwinden waren,
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Absurd, absurder, Deutschland: Die Rechtsprechung und der Behördenirrsinn in unserem Land sind immer wieder für einen Lacher gut – diesmal allerdings für einen sehr traurigen. Denn wie schon beim Drogenhandel müssen auch Cannabisanbauer auf ihre lukrativen Gärtnereien Steuern nachzahlen, sobald sie erwischt werden! Was völlig absurd klingt, ist leider bittere Realität und in Berlin bspw.
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Unfassbar, was hier wieder für ein Brimborium veranstaltet wird, welch Ressourcenverschwendung materieller und personeller Art stattfindet – weil man in dem Naturschutzgebiet "Wüster Forst" Anfang September 2014 eine Outdoor-Cannabisplantage entdeckt hat, wendet sich nun die Polizei und Staatsanwaltschaft mit dem Bild eines Verdächtigen an die Öffentlichkeit. Wie das Bild allerdings entstanden ist, bleibt ungewiss –
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Die italienische Armee hat nun wie letztes Jahr angekündigt ihre erste Cannabis-Indoor-Plantage in Betrieb genommen mit dem Ziel, die Kosten für medizinisches Marihuana in dem Land zu senken und es so einer breiteren Schicht von Schmerzpatienten zugänglich zu machen. Die Pflanzen werden in einem strenggesicherten Raum innerhalb eines vom Militär geleiteten Pharmainstitutes in Florenz gezüchtet, wo sich auch
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Kommt bald das Totalverbot für sämtliche Designerdrogen? Räuchermischungen (bzw. Spice oder Kräutermischungen), die synthetische Cannabinoide enthalten und daher ähnlich bzw. durch ihre Wirkstoffkonzentration oft stärker als Cannabis wirken und feinstes Gras aus dem Amsterdamer Coffeeshop, sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen. So berichtet VICE von britischen Häftlingen, die aufgrund der hohen Drogen-Dosierung nicht selten nach Erstkonsum einer
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Zwar aus der letzten Grow-Saison des Sommers 2014, doch wahrlich kurios genug um es jederzeit zu bringen: die 65-jährige Rentnerin Patricia Hewitson züchtete ahnungslos eine Hanfpflanze von stolzen 1,50 Meter in ihrem Garten heran. Zunächst veröffentlichte sie ein Foto der ihr unidentifizierbaren Staude bei Facebook, doch kurioserweise wusste niemand ihrer Freunde (vermutlich alle 60+) Genaueres darüber zu sagen – und das,
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