Hanf

auto ultimate Hanfpflanze als feminisierte Hanfsamen kaufen zum autoflower grow

Mittels Kaufen von Autoflowering Hanfsamen wie von hier kann man selbst noch im Spätsommer rechtzeitig Cannabis draußen anbauen und rechtzeitig ernte. Oder wahlweise wesentlich früher ernten als normal. Autoflower Seeds sind perfekt für Neulinge und Anfänger aufgrund ihrer Schnelligkeit und Unkompliziertheit. Sie werden auch deshalb immer beliebter von Jahr zu Jahr! Normalerweise lohnt sich das
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Kiffende Nonnen bauen Hanf an und machen damit 1 Million Dollar im Jahr

Kiffende Nonnen, die Gras anbauen und Cannabis verkaufen? In den USA, genauer dem volllegalisierten Kalifornien, ist nach der Cannabisfreigabe alles möglich. Doch genau genommen sind die "Weed-Nunes", wie sie sich selber nennen, keine "Hanf-Nonnen" im engeren Sinne. Sie gehören nicht der katholischen Kirche an, unterstehen keinem Papst und tragen die Kluft eher aus Marketinggründen. Woran
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weiblichen und männlichen hanf erkennen anhand dieser beispielbilder

Die männliche Hanfpflanze stellt für die meisten Grower beim Cannabis Anbau ein großes Ärgernis dar, da nur weibliche Cannabispflanzen den gewünschten Rauschhanf liefern. Männlicher Hanf kann nämlich die Cannabis-Ernte in qualitativer wie quantitativer Hinsicht komplett vernichten – sei es durch niedrigeren THC-Gehalt oder einer geringen Erntemenge getrockneten, versamten Weeds. Aus diesem Grund werden männliche von
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Kurzmeldung: Beim Überfliegen der wöchentlichen Drogen News fiel neben dem Üblichen (Dealer und hochgenommene Schmuggler, kiloweise Drogen beschlagnahmt und mehrere Cannabis-Plantagen ausgehoben) eine Meldung aufgrund ihrer Bilder besonders ins Auge – die von einem 59-jährigen liebevoll betriebene und sorgsam eingerichtete Indoorplantage auf: Von den insgesamt 50 aufgefundenen Hanfpflanzen befand sich die Hälfte noch im Wachstumsstadium
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Zwei aktuelle Beispiele für die anhaltend absurden Cannabisgesetze und ein Beispiel für anhaltend absurde Sensationsberichterstattung darüber. Zugegeben, wir finden schon seit einigen Jahren den Trend vor, dass die Gesellschaft wie auch die Medien wohlwollender und teils pro Cannabis argumentieren. Leider ziehen da aber nicht alle Medien mit, insbesondere wenn es um das Abgreifen einer "Skandal"-Story geht: Ist das nicht
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Reisebericht über Haschisch und Hanfpflanzen in Marokko, genauer dem berühmten Rif-Gebirge. Von Rabat kommend durchquerten wir große Korkeichenwälder, die ca aller 8 Jahre beerntet werden. Unter diesen Eichen wachsen Trüffel (nein, keine Zaubertrüffel ;)), die (nur) im Februar von Hunden aufgespürt werden und entlang der Straße angeboten werden. Da ca 200 km zu überwinden waren,
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Absurd, absurder, Deutschland: Die Rechtsprechung und der Behördenirrsinn in unserem Land sind immer wieder für einen Lacher gut – diesmal allerdings für einen sehr traurigen. Denn wie schon beim Drogenhandel müssen auch Cannabisanbauer auf ihre lukrativen Gärtnereien Steuern nachzahlen, sobald sie erwischt werden! Was völlig absurd klingt, ist leider bittere Realität und in Berlin bspw.
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Unfassbar, was hier wieder für ein Brimborium veranstaltet wird, welch Ressourcenverschwendung materieller und personeller Art stattfindet – weil man in dem Naturschutzgebiet "Wüster Forst" Anfang September 2014 eine Outdoor-Cannabisplantage entdeckt hat, wendet sich nun die Polizei und Staatsanwaltschaft mit dem Bild eines Verdächtigen an die Öffentlichkeit. Wie das Bild allerdings entstanden ist, bleibt ungewiss –
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Um ein sichtbares Zeichen gegen die anhaltend absurde Prohibition von Cannabis zu setzen, haben unter anderen Mitglieder der Piraten-Partei in der Berliner Innenstadt massenweise Hanfsamen ausgestreut, die die Polizei nun ernten durfte. Inbesondere auf den Grünflächen des "Kottis" wie auch auf Verkehrsinseln entdeckten die Beamten rund 700 Hanfpflanzen! Auf Twitter bekannten sich sodann Piraten-Politiker zur
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Zwar aus der letzten Grow-Saison des Sommers 2014, doch wahrlich kurios genug um es jederzeit zu bringen: die 65-jährige Rentnerin Patricia Hewitson züchtete ahnungslos eine Hanfpflanze von stolzen 1,50 Meter in ihrem Garten heran. Zunächst veröffentlichte sie ein Foto der ihr unidentifizierbaren Staude bei Facebook, doch kurioserweise wusste niemand ihrer Freunde (vermutlich alle 60+) Genaueres darüber zu sagen – und das,
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